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kationische PolymerisationZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Die kationische Polymerisation ist eine ionische Variante der verschiedenen Polymerisationsarten, die über sich vielfach wiederholende Anlagerungsschritte von Monomeren hinreichend hoher Nucleophilie an ein positiv geladenes, elektrophiles Kettenende verläuft. Die wachsenden Makrokationen können Carbokationen oder Oxonium-Ionen sein. Allgemein lassen sich mittels kationischer Polymerisation drei Gruppen von Monomeren polymerisieren: 1. Elektronenreiche Olefin-Derivate mit elektronenreichen Substituenten R; - 2. heteronukleare Mehrfachbindungen mit Heteroatomen oder Heterogruppierungen Z und - 3. Ringe mit Heteroatomen Z (z.B. O, S, N, P). Geeignete Initiatoren sind u.a. Brönsted-Säuren (Perchlor-, Trifluormethansulfonsäure), Lewis-Säuren (Bortrifluorid, Aluminiumtrifluorid; ggf. zusammen mit Wasser od. Chlorwasserstoff) bzw. Kombinationen von (Ar)alkylhalogeniden mit Lewis-Säuren.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Polyvinylether (PVE)Level 215 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Die Lerneinheit beschreibt die Eigenschaften, die Verwendung und die Darstellung (Mechanismus) von Polyvinylethern (PVE).

PolyoxymethylenLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Die Lerneinheit beschreibt die beiden Herstellungsverfahren und die Eigenschaften von Polyoxymethylen (POM).

Ionische PolymerisationsartenLevel 215 min.

ChemieMakromolekulare ChemieReaktionsmechanismen

Polymere werden nicht nur durch radikalische Polymerisation hergestellt, sondern auch mittels ionischer und koordinativer Polymerisation. Die Lerneinheit gibt einen Überblick über die ionischen Polymerisationsarten sowie ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Kationische PolymerisationLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemieReaktionsmechanismen

Die Lerneinheit beschreibt die kationische Polymerisation, die Unterschiede zur anionischen Polymerisation, die auftretenden Probleme, sowie die technische Verwendung.