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KalibrierungZoomA-Z

Fachgebiet - Analytische Chemie

Unter Kalibrierung versteht man die Erzeugung eines mathematischen Modells, das die Signalgröße in Abhängigkeit von der Konzentration eines Analyten beschreibt. Dazu werden stets ein oder mehrere Standardlösungen unterschiedlicher Konzentration gemessen. Deren Signalgrößen werden dann zur Modellbildung genutzt. Die daraus resultierende Kalibrierfunktion y = f(x) hat eine begrenzte Gültigkeit (Zeit, Gerät, Messparameter, Messbereich, ...). Um mit diesem Modell nun aus Signalen von Proben die Konzentration des Analyten bestimmen zu können, muss die Analysenfunktion x = f(y) aus der Kalibrierfunktion gebildet werden.

Siehe auch: Kalibrierfunktion , Analysenfunktion

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Datenauswertung ChromatographieLevel 245 min.

ChemieAnalytische ChemieChromatographie

Chromatogramme als Ergebnisse der chromatographischen Analyse enthalten sowohl qualitative als auch quantitative Informationen. Das übliche Vorgehen zur Identifizierung von Substanzen in Chromatogrammen wird beschrieben. Ausführlich unterstützt durch Beispiele und Animationen werden verschiedene Möglichkeiten der Quantifizierung einer Substanz erklärt. Interne und externe Standards, Standardaddition und Normierungen werden beschrieben.

Berechnungen zur Qualitätssicherung (Applet)Level 230 min.

ChemieAnalytische ChemieChemometrie

Die Lerneinheit enthält ein Rechenprogramm zur Qualitätssicherung (Applet).

Berechnungen zur Qualitätssicherung (Kalibrierung)Level 260 min.

ChemieAnalytische ChemieChemometrie

Die Lerneinheit erläutert die Berechnungen des Rechenprogramms zur Qualitätssicherung am Beispiel der Kalibrierung eines Analysenverfahrens.

KalibrierungLevel 220 min.

ChemieAnalytische ChemieAnalytik

Ausführlich unterstützt durch Beispiele und Animationen werden verschiedene Möglichkeiten der Quantifizierung einer Substanz erklärt. Interne und externe Standards und Standardaddition werden beschrieben.