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IsolatorZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

A: Bezeichnung für einen unter Normalbedingungen den elektrischen Strom nicht oder kaum leitenden, festen, flüssigen oder gasförmigen Stoff mit hohem spezifischem elektrischem Widerstand. Nach dem Bändermodell ist die für die elektrische Leitfähigkeit einer Substanz entscheidende Bandlücke zwischen dem Valenzband und dem Leitungsband (verbotene Zone) bei einem Isolator typischerweise so groß, dass Elektronen aus dem vollbesetzten Valenzband auch durch stärkere thermische, photochemische o.a. Anregung nicht in das energetisch höher gelegene, leere Leitungsband übergehen können und damit einen Stromfluss ermöglichen (siehe Abbildung).

Abb.1
Isolator (Diamant)

Im Bereich der Elektrotechnik werden Isolatoren auch als Dielektrika bezeichnet.

B: Bezeichnung für ein Wärme nicht oder kaum leitendes Material (Wärmedämmstoff).

C: Bezeichnung für ein den Schall nicht oder kaum leitendes Material (Schalldämmstoff).

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

AtomkristalleLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFeststoffe

Atomkristalle können in drei Strukturtypen unterteilt werden: Raumstruktur, Schichtstruktur und Kettenstruktur. In dieser Lerneinheit wird speziell auf die elektrische Leitfähigkeit der verschiedenen Atomkristallen eingegangen.

MetallbindungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit beschreibt die Charakteristika einer Metallbindung.

SchwefelLevel 250 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit beschreibt das Element Schwefel in seinen Modifikationen. Die Gewinnung, Verwendung sowie physikalische und chemische Eigenschaften werden behandelt. Es wird auf wichtige Verbindungen eingegangen.