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induktiver EffektZoomA-Z

Fachgebiet - Organische Chemie, Physikalische Chemie

Von G. N. Lewis und Sir C. Ingold erarbeitetes Konzept, das die Einflüsse zu erfassen sucht, die elektropositive oder -negative Substituenten in organischen Molekülen auf die Reaktivität ausüben. Der induktive Effekt kommt durch die Substituenten über σ-Bindungen übertragene Polarisation des restlichen Moleküls zustande. Angaben über die Stärke des induktiven Effekts erhält man aus Dipolmomenten. Man bezieht i. Allg. alle induktiven Effekte auf Wasserstoff als Standard-Substituenten. Atome oder Atomgruppen, die stärker elektronenanziehend sind als H (z.B. Cl), zeigen einen −I-Effekt, elektronenschiebende Substituenten (z.B. Alkyl-Gruppen) einen +I-Effekt.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Reaktionen an Aromaten (gesamt)Level 290 min.

ChemieOrganische ChemieAromatenchemie

Diese Lerneinheit beginnt mit der Beschreibung des Mechanismus der elektrophilen aromatischen Substitution, inklusive energetischer Betrachtungen der Zwischenstufen und Übergangszustände. Weiterhin werden die Abhängigkeiten zwischen induktiven und mesomeren Effekten und der Reaktivität und der Zweitsubstitution substituierter Aromaten behandelt. Außerdem werden die wichtigsten Reaktionen vorgestellt. Schließlich wird noch die weniger bedeutsame nucleophile aromatische Substitution erläutert, inklusive Mechanismus, Zwischenstufen, Übergangszustände etc.etc.. Den Abschluss bildet eine Beschreibung der "Gewinnung" und der Struktur von Arinen.

Reaktionen an Aromaten - Ar-SE - Grundlagen und TheorieLevel 230 min.

ChemieOrganische ChemieAromatenchemie

Diese Lerneinheit beginnt mit der Beschreibung des Mechanismus der elektrophilen aromatischen Substitution, inklusive energetischer Betrachtungen der Zwischenstufen und Übergangszustände. Weiterhin werden die Abhängigkeiten zwischen induktiven und mesomeren Effekten und der Reaktivität bei der Zweitsubstitution substituierter Aromaten behandelt.