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ideale GaseZoomA-Z

Fachgebiet - Thermodynamik

Nach der Modellvorstellung des idealen Gases befinden sich die Gasteilchen in ständiger regelloser Bewegung, wobei sie häufig mit der Behälterwand zusammenstoßen. Die Anzahl der Teilchen in einem Gasvolumen ist sehr groß, ihr Eigenvolumen aber im Verhältnis zum Behältervolumen zu vernachlässigen, d.h. man stellt sich die Gasteilchen als Massepunkte vor. Zwischen den Teilchen sollen keinerlei Kräfte wirken.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Transportkoeffizienten von GasenLevel 130 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Behandlung der Transportkoeffizienten von Gasen auf der Basis der kinetischen Gastheorie

Ideale GaseLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieGase

Gase kommen in vielen Reaktionen vor, deshalb ist die Betrachtung des Verhaltens von Gasen wichtig. Den Zustand der Moleküle und Atome, die sich in einem Gaszustand befinden bezeichnet man als regelose Bewegung. Boyle-Mariotte und Gay-Lussac stellten Gleichungen zum Verhalten von Gasen auf. Für den Grenzfall gilt das ideale Gasgesetz, auf das in dieser Lerneinheit weiter eingegangen wird.

GeschwindigkeitsverteilungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieGase

Gase verhalten sich infolge schwacher zwischenmolekularer Wechselwirkungen physikalisch weitgehend ähnlich und werden deshalb zunächst mit dem Modell das idealen Gases beschrieben. Verfeinerte Betrachtungen unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen und des Eigenvolumens der Gasmoleküle ermöglichen exaktere Berechnungen des Verhaltens von Gasen.

GasmischungenLevel 130 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Beschreibung von idealen und realen Gasmischungen anhand von Partialdrücken. Gezeigt wird auch die allgemeine Zustandsgleichung der Mischung.