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Robert HuberZoomA-Z

Biographie

Geboren
20. Februar 1937 in München (Deutschland)

Robert Huber studierte Chemie an der Technischen Universität München, wo er später auch promovierte und habilitierte.

Von 1971 bis 2005 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie bei München; seit 1976 ist er außerplanmäßiger Professor an der TU München.

Zusammen mit Johann Deisenhofer und Hartmut Michel erhielt er 1988 den Chemie-Nobelpreis für die röntgenstrukturanalytische Aufklärung der dreidimensionalen Struktur des photosynthetischen Reaktionszentrums von Purpurbakterien.

Chronologie

1937Geboren am 20. Februar in München (Deutschland)
1956 - 1960 Studium der Chemie an der Technischen Universität München; Diplomarbeit bei W. Hoppe: Kristallographie des Hormons Ecdyson (Hormon der Metamorphose der Insekten)
1960 - 1963 Doktorarbeit bei W. Hoppe (TU München) und Karlson am Physiologisch-Chemischen Institut der Universität München über die Kristallstruktur einer Diazo-Verbindung
1963 - 1971Postdoc, anschließend festangestellter Wissenschaftler an der TU München
1971Direktor des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried bei München
1988Chemie-Nobelpreis für die Aufklärung der dreidimensionalen Struktur des photosynthetischen Reaktionszentrums
Gestorben am . in