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Hooke'sches GesetzZoomA-Z

Fachgebiet - Mechanik

Das von dem englischen Physiker Robert Hooke aufgestellte Gesetz besagt in seiner allgemeinsten Form, dass zwischen der Verzerrung eines Körpers (Form- oder Volumenänderung) und der mechanischen Spannung ein linearer Zusammenhang besteht.

Für die Dehnung einer Feder wird das Hooke'sche Gesetz folgendermaßen formuliert:

F=D·xF = KraftD = Federkonstantex = Auslenkung der Feder

Siehe auch: Elastizitätsmodul , Schermodul , Kompressionsmodul

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Mechanik deformierbarer Festkörper, Teil 1Level 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Dieser erste Teil der Einführung in die Mechanik der Festkörper-Deformationen beginnt mit einem einfachen und anschaulichen Modell vom Festkörper. Danach werden die mechanischen Spannungen eingeführt und untersucht, welche Verzerrungen der Festkörper durch sie erleidet.

Werkstoffprüfung: Mechanische Eigenschaften von PolymerenLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Verschiedene Modelle beschreiben die mechanischen Eigenschaften von Polymeren. Zu den Prüfmethoden gehören Zugversuche, Härteprüfung und Schlagbiegversuche. Modul-Temperatur-Kurven ermöglichen die Unterscheidung von Thermoplasten, Elastomeren und Duromeren.