zum Directory-modus

Grignard-VerbindungenZoomA-Z

Fachgebiet - Organische Chemie

Die Grignard-Verbindungen sind eine besondere Form der metallorganischen Verbindungen, weil sie die Klasse der organometallischen Reagenzien des Magnesiums bezeichnen. Grignard-Verbindungen bilden sich, wenn Alkyl- oder Arylhalogenide in Ether oder Tetrahydrofuran mit feinen Magnesiumspänen zur Reaktion gebracht werden.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen und verwandte ReaktionenLevel 215 min.

ChemieOrganische ChemieMetallorganische Verbindungen

Für den organisch-synthetisch arbeitenden Chemiker sind Reaktionen zum Aufbau von Bindungen zwischen Kohlenstoff-Atomen ein wichtiges Handwerkszeug. Sie erlauben es ihm kleine Moleküle zu grossen Verbindungen zusammenzubauen, z. B. um neue Wirkstoffe zu synthetisieren oder natürliche vorkommende Substanzen im Labor herzustellen. Zu den besonders interessanten C-C-Verknüpfungsreaktionen gehören die Palladium-katalysierten Kreuzkupplungen und die Heck-Reaktion, die in ihren vielen Varianten zahlreiche neue Synthesemöglichkeiten eröffnen.

Die Grignard-ReaktionLevel 120 min.

ChemieOrganische ChemieMetallorganische Verbindungen

Sie gehört zu den klassischen metallorganischen Reaktionen zum Aufbau von C-C-Bindungen in der Organischen Synthesechemie und eröffnet durch ihren Variantenreichtum die Möglichkeit, eine große Anzahl verschiedener funktioneller Gruppen in andere zu überführen - die Grignard-Reaktion, die nun schon seit über 100 Jahren nicht mehr aus den Laboren wegzudenken ist.

Metallorganische VerbindungenLevel 330 min.

ChemieOrganische ChemieMetallorganische Verbindungen

Die Lerneinheit beschreibt die metallorganischen Reagenzien.