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Walter GilbertZoomA-Z

Biographie

Geboren
21. März 1932 in Boston (Massachusetts)

In den 70er Jahren entwickelte Gilbert zusammen mit Allan Maxam ein Verfahren zur Sequenzbestimmung, welches als chemische Spaltungsmethode bezeichnet wurde. 1978 schleuste Gilbert das Insulingen in das β- Lactamase-Gen von Escherichia coli. Auf diese Weise konnten die Bakterien zur Produktion von Ratteninsulin veranlasst werden. 1980 erhielt er zusammen mit Frederick Sanger und Paul Berg den Chemie-Nobelpreis für seine Arbeiten zur Bestimmung der Basenabfolge in Nucleinsäuren.

Chronologie

1932Geboren am 21. März in Boston (Massachusetts)
1950Studium der Chemie und Physik an der Harvard- Universität in Cambridge/Massachusetts
1953Erwerb des Bachelor of Arts
1954Erwerb des Master of Arts
1957Promotion zum Doctor of Philosophy an der Universität Cambridge
1959Assistenzprofessor für Physik in Harvard
1968Professor für Biochemie in Harvard
1980Nobelpreis für Chemie
1982Leitung der Schweizer Biotechnologie-Firma Biogen
Gestorben am . in