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Gesetz der äquivalenten ProportionenZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Grundgesetz der Stöchiometrie, nach dem sich Elemente stets im Verhältnis ihrer Äquivalentmassen oder ganzzahliger Vielfacher dieser Massen zu chemischen Verbindungen vereinigen.

Das Gesetz wurde 1791 von J. B. Richter formuliert (Richter'sches Gesetz).

Siehe auch: Gesetz der konstanten und multiplen Proportionen , Dalton'sches Gesetz , Proust'sches Gesetz