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GerinnungsfaktorenZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie, Medizin

Blutproteine mit der gemeinsamen Funktion, nach einer Gefäßverletzung die Reaktionen zur Blutgerinnung auszulösen bzw. zu steuern. In diesem Prozess wird die Bildung verschiedener Gerinnungsfaktoren z.T. kaskadenartig durch das Auftreten eines jeweils zuvor gebildeten Faktors katalysiert (Blutgerinnungskaskade).

Eine zu geringe Menge oder das völlige Fehlen eines oder mehrerer Gerinnungsfaktoren äußert sich in einer verminderten oder fehlenden Gerinnungsfähigkeit des Blutes (Hämophilie, Bluterkrankheit).

Siehe auch: Hämostase

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

2.3 - Aspirin - KrankheitenLevel 260 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit erläutert die medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und Prostaglandinen und somit der Aspirin-Wirkung (Hemmung der Prostaglandin-Biosynthese).

2.1 - 2.5 - Aspirin (gesamt)Level 4100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin. Nach einer ausführlichen Behandlung der biochemischen Grundlagen der Aspirin-Wirkung durch Hemmung der Cyclooxygenase im Arachidonsäure-Stoffwechsel folgen eine Erläuterung der medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und der Aspirin-Wirkung. Den Abschluss bildet ein umfangreiches Kapitel, in dem die Struktur der Cyclooxygenase und die molekularen Wechselwirkungen zwischen Aspirin und der Cyclooxygenase beschrieben werden.