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Heinrich GeisslerZoomA-Z

Biographie

Geboren
26. Mai 1814 in Igelshied
Gestorben
24. Januar 1879 in Bonn

Von seinem Vater lernte Geissler das Glasbläserhandwerk und arbeitete später an verschiedenen deutschen Universitäten.

1852 eröffnete Geissler eine Werkstatt für physikalische und chemische Apparate an der Universität Bonn.

1868 verlieh ihm die Universität Bonn die Ehrendoktorwürde.

Geissler gilt als einer der Wegbereiter der modernen Elektrizität und Vakuumtechnik: Seine Erfindungen sind Vorläufer der modernen Leuchtstoff- und Glühlampen sowie der Röntgenröhren. Auch das erste Glaskapillarthermometer ist eine Erfindung Geisslers.

Durch den engen Kontakt zu Wissenschaftlern an der Universität Bonn, beteiligte er sich an vielfältigen Forschungen.

Chronologie

1814Geboren am 26. Mai in Igelshied
Von seinem Vater lernte er das Glasbläserhandwerk und arbeitete später an verschiedenen deutschen Universitäten u.a. in München.
1852eröffnete Geissler eine Werkstatt für physikalische und chemische Apparate an der Universität Bonn.
1868Verleihung der Ehrendoktorwürde durch die Universität Bonn
1879Gestorben am 24. Januar in Bonn