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Gay-Lussac'sches-GesetzZoomA-Z

Fachgebiet - Thermodynamik

Das Gesetz von Joseph Louis Gay-Lussac besagt, dass der Quotient aus Volumen V und Temperatur T für ein ideales Gas mit konstantem Druck p und konstanter Stoffmenge n konstant ist.

Es gilt:

Vp,nToderVp,nT=const.

Das Gesetz von Gay-Lussac besagt ferner, dass der Quotient aus Druck p und Temperatur T für ein ideales Gas mit konstantem Volumen V und konstanter Stoffmenge n konstant ist.

Somit gilt außerdem:

pV,nToderpV,nT=const.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

GeschwindigkeitsverteilungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieGase

Gase verhalten sich infolge schwacher zwischenmolekularer Wechselwirkungen physikalisch weitgehend ähnlich und werden deshalb zunächst mit dem Modell das idealen Gases beschrieben. Verfeinerte Betrachtungen unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen und des Eigenvolumens der Gasmoleküle ermöglichen exaktere Berechnungen des Verhaltens von Gasen.

Ideale GaseLevel 120 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Bei Gasen wurde recht früh versucht, eine Beziehung zwischen den Zustandsvariablen Druck, Temperatur und Volumen zu finden. Eine solche war erforderlich, um chemische Reaktionen mit Gasen quantitativ untersuchen zu können, denn die Bestimmung der Gasmenge mit der Waage hatte wegen der geringen Gasdichte einen hohen Fehler. Das gut messbare Volumen andererseits ist von Druck und Temperatur abhängig.

Ideales GasLevel 120 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Ideale Gasgleichung und andere Gasgesetze anwenden.