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Gap JunctionZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

Als Gap Junctions werden porenbildende Proteinkomplexe (Connexone) bezeichnet, die die Plasmamembranen und damit das Cytoplasma von zwei benachbarten Zellen verbinden. Über diese Gap Junctions erfolgt der Austausch von Ionen und kleinen Molekülen wie Wasser, Glucose, Aminosäuren, Nucleotiden, cAMP oder auch ATP.

Siehe auch: Connexine

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Gap JunctionsLevel 230 min.

BiochemieSignal- und StofftransportBotenstoffe

Beschreibung von Gap Junctions und ihrer Bausteine, der Connexine. Pathologie einer Connexin-bedingten Form der Schwerhörigkeit.

SynapseLevel 245 min.

BiochemieSignal- und StofftransportNeurotransmission

Um Signale von einer Nervenzelle zur Nächsten oder zu einer Muskelzelle weiterleiten zu können, bedarf es bestimmter Übertragungsprozesse. Da es sich um elektrische Signale handelt, wäre es eine naheliegende Vermutung, dass diese auch auf elektrischem Weg weitergegeben werden. Ursprünglich wurde diese Variante auch als vorherrschender Übertragungsprozess im Nervensystem postuliert. Es zeigte sich jedoch, dass die meisten Neurone mit Hilfe von chemischen Transmittern miteinander kommunizieren. Die Kontaktstellen, an denen die Übermittlung stattfindet, sind spezialisierte Strukturen und werden Synapsen genannt.