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G-ProteinZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

G-Proteine (GTP- oder Guanosin-triphosphat-bindende Proteine) spielen eine wichtige Rolle bei der Reizweiterleitung einer Zelle. Das Signal, das den membranständigen Rezeptor auf der Zelloberfläche erreicht, wird über das zelluläre G-Protein an ein Second-Messenger-System weitergeleitet.

G-Proteine können membrangebunden vorliegen (heterotrimere G-Proteine) oder auch im Cytosol der Zelle frei vorkommen (kleine G-Proteine).

Siehe auch: Second Messenger

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Analyse eines Protein-Mikroschalters durch FTIR-DifferenzspektroskopieLevel 345 min.

ChemieAnalytische ChemieIR/Raman-Spektroskopie

Diese Lerneinheit vom Institut für Medizinische Physik und Biophysik der Berliner Charité (IMPB) soll nicht nur die Funktionsweise eines wichtigen Mikroschalters im Sehpigment Rhodopsin - dem ionic lock - demonstrieren. Sie zeigt auch, wie dieses neue Wissen mittels verschiedener spektroskopischer Methoden und Mutagenese gewonnen wurde. [Stand: Juni 2011]

SignaltransduktionLevel 160 min.

BiochemieSignal- und Stofftransport

Beschreibung des allgemeinen Prinzips der Signaltransduktion und von Beispielen von Signalübertragungsmolekülen.

Strukturklasse-2-RezeptorenLevel 340 min.

BiochemieSignal- und StofftransportRezeptoren

Die Rezeptoren der Strukturklasse 2 werden in dieser Lerneinheit im Detail vorgestellt.