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Fresnel’sche BeugungZoomA-Z

Fachgebiet - Optik

Bei der Fresnel’schen Beugung wird davon ausgegangen, dass sich Lichtquelle und Beobachter in endlicher Entfernung der beugenden Struktur befinden. Es liegt also kein paralleler Strahlengang vor.

Fällt eine Welle durch eine kleine kreisrunde Öffnung, so beobachtet man keinen hellen Fleck, sondern eine Beugungsscheibe umgeben von dunklen und hellen Ringen, da das Licht an den Rändern der Öffnung gebeugt wird. Die Fresnel’sche Beugung bestimmt das Auflösungsvermögen optischer Geräte.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

DoppelspaltversucheLevel 160 min.

PhysikOptikWellenoptik

In dieser Lerneinheit geht es darum, die Interferenz als wichtiges Charakteristikum von Lichtwellen kennen zu lernen. Herausgestellt wird hierbei die historische Bedeutung der Entdeckung dieser Eigenschaft bei Licht, die dem Wellenmodell der Lichtausbreitung nach und nach Akzeptanz verschaffte. Besprochen wird hier zunächst die Zweistrahlinterferenz am Doppelspalt.

Fresnel'sche Betrachtungsweise der Interferenz (Beugung)Level 230 min.

PhysikOptikWellenoptik

In dieser Lerneinheit geht es darum, das Thema Interferenz von Licht zu vertiefen. Zahlreiche Phänomene und Anwendungen aus Natur und Technik werden hier besprochen. In diesem Abschnitt geht es speziell um die Frensel'sche Betrachtungsweise von Interferenz und Beugung.