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Fraunhofer’sche NäherungZoomA-Z

Fachgebiet - Optik

Bei der Fraunhofer’schen Nährung wird die Intensitätsverteilung eines Beugungsbildes in großem Abstand zum beugenden Objekt betrachtet. Bei der Versuchsanordnung muss also der Abstand des Beobachtungsschirmes s sehr groß gegen die Ausmaße des beugenden Objektes (z.B. die Spaltbreite a) gewählt werden, so dass die Interferenz der Wellenzüge quasi im Unendlichen erfolgt. Dort kann man die Kugelwellen durch ebene Wellen ersetzen.

Die unendlich fernen Aufpunkte können ins Endliche verlegt werden, wenn die Beugungserscheinungen in die Brennebene einer Sammellinse abgebildet werden.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Exkurs: Fraunhofer`sche Betrachtungsweise von Interferenz bei geringen SichtschirmabständenLevel 15 min.

PhysikOptikWellenoptik

Diese Lerneinheit bietet einen Exkurs zur Fraunhofer`schen Betrachtungsweise von Interferenz.

DoppelspaltversucheLevel 160 min.

PhysikOptikWellenoptik

In dieser Lerneinheit geht es darum, die Interferenz als wichtiges Charakteristikum von Lichtwellen kennen zu lernen. Herausgestellt wird hierbei die historische Bedeutung der Entdeckung dieser Eigenschaft bei Licht, die dem Wellenmodell der Lichtausbreitung nach und nach Akzeptanz verschaffte. Besprochen wird hier zunächst die Zweistrahlinterferenz am Doppelspalt.