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Fourier-Transform-Infrarot-SpekroskopieZoomA-Z

Fachgebiet - Spektroskopie

Die Fourier-Transform-Infrarot-Spekroskopie (FTIR) ist eine alternative Aufnahmetechnik von Infrarot-Spektren, bei dem das Infrarot-Spektrum einer Probe mittels Fourier-Transformation aus einem Interferenzmuster errechnet wird. Bei herkömmlichen Infrarot-Spektrometern misst man die Transmission einer Probe bei variierender Wellenzahl. Im Gegensatz zu den dafür genutzten dispersiven Geräten, bei denen die Infrarot-Strahlung mittels eines Monochromators (Gitter oder Prisma) in ihre spektralen Komponenten zerlegt wird, erzeugt in einem FTIR-Spektrometer, ein so genanntes Interferometer (zumeist ein Michelson-Interferometer) ein Interferenzmuster, aus dem dann ein Spektrum errechnet wird.