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FlüssigkeitZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Die Eigenschaften von Flüssigkeiten ähneln teils denen von Feststoffen, teils denen von Gasen: Die Teilchenabstände sind in Flüssigkeiten nicht konstant wie in Feststoffen, sondern verändern sich ständig; insofern liegt eine Gemeinsamkeit mit Gasen vor. Die Moleküle bewegen sich langsam genug, um von den zwischenmolekularen Anziehungskräften in einem definierten Volumen gehalten zu werden. Die Bewegung ist jedoch zu schnell, um eine fixierte Verteilung der Moleküle auf definierte Plätze im Raum zu gestatten.

Siehe auch: Gas

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Leitfähigkeit von ElektrolytenLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieFlüssigkeiten

Die Lerneinheit geht auf die Leitfähigkeit von Elektrolyten ein.

PhasenumwandlungLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFlüssigkeiten

Ändert eine Substanz ihren Aggregatzustand, findet eine Phasenumwandlung statt. Die Substanz geht z.B. vom festen in den flüssigen Zustand über, sie schmilzt. Die Temperatur bei der die Substanz schmilzt wird Schmelzpunkt genannt. Weitere Beispiele für Phasenumwandlungen sind das Verdampfen, Sieden, Sublimieren, Erstarren.

Phasendiagramme binärer SystemeLevel 190 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Die Lerneinheit beschäftigt sich mit den einfachsten Phasendiagrammen binärer Systeme. Es wird auf Phasendiagramme idealer und nicht idealer Gemische eingegangen. Es wird beschrieben, welche Veränderungen ein System erfährt, wenn die Temperatur oder die Zusammensetzung geändert wird.

Zustandsformen von MaterieLevel 120 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Einführung in die Thermodynamik: Zustandsformen von Materie

Flüssigkeiten: EinführungLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFlüssigkeiten

In Feststoffen haben Teilchen feste Plätze. Es überwiegen starke Anziehungskräfte. Gase besitzen keine räumliche Ordnung. Die Teilchen im Gas haben, aufgrund sehr geringer Kräfte, freie Beweglichkeit. Flüssigkeiten sind eine Zwischenform. Ihre Teilchen besitzen keine festen Plätze, doch sind die zwischenmolekularen Kräfte noch so stark, dass die Anziehungskräfte überwiegen.