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Fermi-Dirac-StatistikZoomA-Z

Fachgebiet - Quantenphysik

Die Fermi-Dirac-Statistik (benannt nach Enrico Fermi und Paul A. M. Dirac) ist eine Form der Quantenstatistik, die für Teilchen mit halbzahligem Spin (Fermionen) entwickelt wurde.

Ausgangspunkt dieser Statistik ist das Pauli-Prinzip. Danach ist die Zustandsfunktion eines Systems von Fermionen antisymmetrisch bezüglich der Vertauschung zweier Teilchen.

Als wichtige Folge daraus resultiert, dass Fermionen niemals in allen Quantenzahlen übereinstimmen können, oder anders ausgedrückt: Maximal zwei Fermionen können den gleichen Ortsraum belegen, müssen sich dann aber in ihrem Spin unterscheiden.

Siehe auch: Fermi-Verteilung