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John EricssonZoomA-Z

Biographie

Geboren
31. Juli 1803 in Gut Långbanshyttan (Värmland, Schweden)
Gestorben
08. März 1889 in New York

Wie sein Bruder, Freiherr Nils Ericsson, der das schwedische Eisenbahnnetz schuf, widmete sich John Ericsson als Ingenieur den Dampfmaschinen: Er machte sich als Erfinder einer Heißluftmaschine und einer fahrbaren Dampfspritze einen Namen. Ericsson gilt als Erfinder der Propellerschraube für den Antrieb von Schiffen. Während des amerikanischen Bürgerkriegs konstruierte er für die Nordstaaten das Panzerschiff "USS Monitor". Der nach Ericsson benannte ideale Kreisprozess einer Gasturbine wurde von J. Ackeret näherungsweise verwirklicht.

Chronologie

1803Geboren am 31. Juli in Gut Långbanshyttan (Värmland, Schweden)
1820 - 1829Dienst in der schwedischen Armee, Aufstieg zum Leutnant 1922
1829 Übersiedelung nach England
1839 Übersiedelung in die USA
1889Gestorben am 08. März in New York

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Thermodynamische MaschinenLevel 190 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

In der Lerneinheit werden zunächst die verschiedenen Kreisprozesse gezeigt, z.B. der Carnot-Prozess, Stirling-Prozess, Joule- oder Brayton-Prozess, Ericson-Prozess sowie Otto- und Diesel-Zyklus. Dannach werden jeweils die Wirkungsgrade der Prozesse berechnet. Es werden Wärmepumpen und Dampfmaschinen vorgestellt und die verschiedenen Typen miteinander verglichen.