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ErdalkalimetalleZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Als Erdalkalimetalle werden die Elemente der 2.Hauptgruppe des Periodensystems bezeichnet: Beryllium, Magnesium, Calcium, Strontium und Barium.

Die Erdalkalimetalle sind graue bis weiße, an den Schnittflächen glänzende, schnell oxidierende Metalle. Bei der Reaktion mit Wasser entstehen Hydroxide, wobei die Reaktionsgeschwindigkeit von Magnesium zu Barium zunimmt. Mit zunehmender Ordnungszahl wachsen außerdem Atommasse, Atomradius und Ionenradius.

Die Erdalkalimetalle besitzen in ihren Elektronenschalen zwei Valenzelektronen und treten daher zweiwertig auf. Beryllium und Magnesium reagieren mit Sauerstoff, Wasserstoff und Wasser nur unter besonderen Bedingungen, während die anderen Erdalkalimetalle sehr heftige Reaktionen zeigen.

Calcium und Magnesium sind z.B. für den Härtegrad des Wassers verantwortlich.

Siehe auch: Wasserhärte , Wasserenthärtung

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

CalciumLevel 120 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit gibt einen Überblick über das Erdalkalimetall Calcium einschließlich Eigenschaften, Reaktionsverhalten, Nachweis, Vorkommen, Gewinnung und Verwendung des Elements sowie ausgesuchter Verbindungen.

Darstellungsform des PeriodensystemsLevel 130 min.

ChemieAllgemeine ChemiePeriodensystem

Das Periodensystem ist eines der wichtigsten Werkzeuge des Chemikers. Es verschafft einen Überblick über die chemischen Elemente. Als Ordnungsprinzip dienen einerseits physikalische und chemische Ähnlichkeiten der Elemente, andererseits deren Kernladungszahlen. Heute wird hauptsächlich die Langform des Periodensystems genutzt.

Erdalkalimetalle - GruppenübersichtLevel 120 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit gibt einen Überblick über die Erdalkalimetalle einschließlich wichtiger physikalischer und chemischer Eigenschaften.