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ErdöllagerstätteZoomA-Z

Fachgebiet - Petrochemie

Der Begriff der Lagerstätte stammt aus dem Bergbau und bezeichnet entweder Gesteine oder einen bestimmten Bereich der Erdkruste mit einer jeweils deutlich erhöhten Konzentration an Mineralien oder anderen festen, flüssigen oder gasförmigen Rohstoffen. Eine Lagerstätte wird dann abgebaut, wenn die Rohstoffgewinnung technisch realisierbar ist und sich die Rohstoffförderung wirtschaftlich lohnt.

Die heutigen Erdölvorkommen (Erdöllagerstätten) der Erde wurden vor 350 bis 400 Millionen Jahren im Devon aus Meeresorganismen gebildet, in dem die abgestorbenen Organismen auf dem Meeresboden absanken und dort von Sedimentschichten bedeckt wurden.

Siehe auch: Erdöl , Erdölförderung

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

RohölLevel 145 min.

ChemieTechnische ChemieProduktionstechnik

In der Lerneinheit wird die Erdölentstehung und die Nutzung des Erdöls in Historie und Gegenwart behandelt. Es wird detailliert auf die Förderung, die Zusammensetzung und die Klassifizierung des Rohöls eingegangen.