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EPR-HyperfeinstrukturZoomA-Z

Fachgebiet - Spektroskopie

Die so genannte Hyperfeinstruktur des EPR-Spektrums ist eine Art Fingerabdruck der untersuchten paramagnetischen Substanz und ermöglicht die experimentelle Bestimmung der Elektronenverteilung in Molekülen und der räumlichen Erstreckung von Molekülorbitalen. Sie wird durch die (Hyperfein-)Wechselwirkung des ungepaarten Elektrons mit Kernen mit nicht verschwindendem Kern-Spin verursacht.

Siehe auch: EPR , ESR-Spektroskopie

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Quantentheorie und Spektroskopie: EPR und Spin-DichtenLevel 260 min.

ChemieTheoretische ChemieQuantentheorie und Spektroskopie

Die Grundlagen der EPR-Spektroskopie werden vorgestellt und der Begriff der EPR-Hyperfeinstruktur eingeführt. Die Berechnung von Spindichten im RHF-, UHF- und Hückel-Modell werden beschrieben. Die EPR-Spektren von Benzol und Naphthalin werden analysiert.