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ElektronenreichtumZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie, Organische Chemie

Eine ungesättigte organische Verbindung wie z.B. ein Alken oder ein Aromat wird elektronenreich genannt, wenn elektronenschiebende Substituenten dem π-System zusätzliche Elektronen zuführen. Beispielsweise ist Vinylacetat (Essigsäurevinylester, CH3-COO-CH=CH2) elektronenreich, weil das der C-C-Doppelbindung benachbarte Sauerstoff-Atom durch einen mesomeren Effekt die Elektronendichte an der C-C-Doppelbindung vergrößert.

Siehe auch: Elektronenarmut