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ElektroenzephalographieZoomA-Z

Fachgebiet - Medizin

Mit der Elektroenzephalographie (EEG) lassen sich Potentialschwankungen in der Nervenaktivität des Gehirns, die so genannten Hirnströme aufzeichnen. Die über Elektroden auf der Kopfhaut aufgenommenen Signale geben einen Hinweis auf eventuelle entzündliche Erkrankungen oder Stoffwechselstörungen im Gehirngewebe.

In einem Schlaflabor liefert das während der Nacht aufgenommene EEG Hinweise auf eine normale oder veränderte Abfolge der natürlichen Schlafphasen, die so genannte Schlafarchitektur.

Siehe auch: Schlafphasen