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EinlagerungsmischkristallZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Ein Einlagerungsmischkristall ist eine chemische, nichtstöchiometrische, kristalline Verbindung aus mindestens 2 Elementen.

Bei dieser Verbindungsart (üblicherweise zwischen Metall und Nichtmetall) sind kleinere Atome auf Zwischengitterplätzen oder in Lücken des Kristallgitters des größeren Atoms eingelagert. Dabei werden dessen Eigenschaften kaum verändert.

Wichtige Vertreter sind unter anderem Eisen-Kohlenstoff, Wolframcarbid (WC) oder Eisennitrid.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Metallkristalle - Intermetallische PhasenLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFeststoffe

Es werden verschiedene intermetallische Phasen, Einlagerungsmischkristalle und die Eigenschaften von Legierungen behandelt.