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DurchschlagfestigkeitZoomA-Z

Fachgebiet - Elektrizitätslehre, Materialwissenschaft

Überschreitet eine an einem Isolator angelegte elektrische Spannung einen kritischen Wert, so kommt es zum Durchschlag, d.h. der Stromfluss wächst plötzlich an und die Spannung zwischen den Elektroden bricht zusammen. Als Durchschlagspannung wird der Effektivwert der sinusförmigen Wechselspannung (16 bis 60 Hz) bezeichnet, die den Durchschlag ausgelöst hat. Die Durchschlagfestigkeit ist der Quotient von Durchschlagspannung und Abstand der Elektroden.

Ed=UdsEd = DurchschlagfestigkeitUd = Durchschlagspannungs = Elektrodenabstand (Probendicke)

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Elektrische EigenschaftenLevel 235 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Polymere sind überwiegend elektrische Nichtleiter. Eigenschaften wie Widerstand, Durchschlag- und Kriechstromfestigkeit sind entscheidend für den Einsatz als Isoliermaterialien. Begriffe zur Charakterisierung dieser Eigenschaften werden eingeführt und einige Bestimmungsverfahren skizziert.

Elektrische Eigenschaften von PolystyrolLevel 325 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Zunächst werden die Isoliereigenschaften von Polystyrol erläutert (elektrischer Widerstand, Durchschlag- und Kriechstromfestigkeit). Da aus Polystyrol häufig Außengehäuse hergestellt werden, ist auch die elektrostatische Aufladung von Interesse. Mögliche Maßnahmen um die Aufladung zu vermeiden werden vorgestellt.