zum Directory-modus

dipolare WechselwirkungZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Mit dipolaren Wechselwirkungen sind zwischenmolekulare Kräfte gemeint. Sie wirken zwischen Molekülen mit Dipolmomenten und sind schwächer als die Kräfte bei Wasserstoff-Brückenbindungen, jedoch stärker als die Kräfte der Van-der-Waals-Bindungen.

Siehe auch: chemische Bindung , Van-der-Waals-Kräfte , Dipol

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Flüssigkeiten: EinführungLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFlüssigkeiten

In Feststoffen haben Teilchen feste Plätze. Es überwiegen starke Anziehungskräfte. Gase besitzen keine räumliche Ordnung. Die Teilchen im Gas haben, aufgrund sehr geringer Kräfte, freie Beweglichkeit. Flüssigkeiten sind eine Zwischenform. Ihre Teilchen besitzen keine festen Plätze, doch sind die zwischenmolekularen Kräfte noch so stark, dass die Anziehungskräfte überwiegen.

Zwischenmolekulare WechselwirkungLevel 245 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Die Lerneinheit geht auf die unterschiedlichen zwischenmolekularen Wechselwirkungen ein.

Relaxationsprozesse in der NMR-SpektroskopieLevel 345 min.

ChemieAnalytische ChemieNMR-Spektroskopie

Ausführliche Erläuterung der Relaxationsprozesse in der NMR-Spektroskopie einschließlich der Bestimmungsmethoden

Schwache Wechselwirkungen in biologischen SystemenLevel 145 min.

BiochemieChemische GrundlagenAllgemeine chemische Grundlagen

Einleitende Lerneinheit, die chemisch-physikalische Vorgänge unter biochemischen Aspekten erläutert.