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Dichte-Funktional-Theorie (DFT)ZoomA-Z

Fachgebiet - Quantenphysik

Die Dichte-Funktional-Theorie basiert auf dem Hohenberg-Kohn-Theorem von 1964, das aussagt, dass die exakte Energie des Grundzustandes eine Funktion der Elektronendichte r und der Positionen der Atomkerne ist. Da die Elektronendichte nur eine Funktion von drei Variablen ist, vereinfacht sich im Vergleich zur n-Elektronen-Gesamtwellenfunktion, die von 3n Variablen abhängt, die Energieberechnung.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Schwerpunkt: DFTLevel 340 min.

ChemieTheoretische ChemieSchwerpunkt

Neben den auf Hartree-Fock basierenden Methoden bietet die Dichtefunktionaltheorie (DFT) einen alternativen Zugang zur Berechnung molekularer Eigenschaften. Die DFT-Methode basiert auf den Hohenberg-Kohn-Theoremen. Diese und weitere Grundlagen der Dichtefunktionaltheorie werden hier vorgestellt.

Post-SCF-Methoden - DichtefunktionaltheorieLevel 445 min.

ChemieTheoretische ChemieMolecular Modeling

Am Beispiel von Propargylen wird die geeignete Auswahl eines Basissatzes erläutert. Dabei wird auf den Rechenaufwand und auf die Struktur und Energiehyperfläche von Propargylen eingegangen. Außerdem werden die Grundzüge der Dichtefunktionaltheorie vorgestellt.