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DesmodurZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Desmodur ist ein Markenname für Di- und Polyisocyanate, die Ausgangskomponenten für Polyurethane bilden. Durch Polyaddition mit Polyolen (Desmophen®) werden sie zu Produkten wie Schaumstoffen, Elastomeren, Klebstoffen, Lacken, Fasern usw. umgesetzt. Desmodur-Typen sind in unterschiedlichen Formen im Handel. Die Eigenschaften der Polyurethan-Endprodukte lassen sich durch geeignete Auswahl der Desmodur- und Desmophen-Typen gezielt beeinflussen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Polyurethane II - SchäumeLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Das Prinzip der Bildung von Polyurethanschäumen ist für die verschiedenen Schaumarten Hart-, Weich- und Integralschaum sehr ähnlich. Anlagen zur Produktion von Weich- und Hartschaum werden skizziert.