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CycloalkeneZoomA-Z

Fachgebiet - Organische Chemie

Cycloalkene (auch Cycloolefine) bezeichnet die Gruppe der ungesättigten, ringförmigen Kohlenwasserstoffe mit mindestens einer C-C-Doppelbindung im Ring. Die Nomenklatur der Cycloalkene leitet sich von den Namen der entsprechenden aliphatischen (offenkettigen) Alkene ab, denen Cyclo- als Präfix vorangestellt wird.

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Abb.1
Cyclopropen
Abb.2
Cyclobuten
Abb.3
Cyclopenten
Abb.4
Cyclohexen

Synthetisiert werden Cycloalkene aus Cycloalkanen bzw. deren Derivaten durch Dehydrierung, Abspaltung von Wasser oder anderen Gruppen, durch Cyclooligomerisation bzw. Cycloaddition (Diels-Alder-Reaktion). Im Allgemeinen sind Cycloalkene reaktionsfreudiger als acyclische Alkene und spielen dementsprechend als Zwischenprodukte in der organischen Synthesechemie eine große Rolle.

Siehe auch: Cycloolefine , aliphatische Verbindungen , acyclische Verbindungen

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Stereoisomere bei cyclischen VerbindungenLevel 230 min.

ChemieOrganische ChemieStereochemie

Die Lerneinheit behandelt die Besonderheiten bei cyclischen Stereoisomeren.

CycloalkeneLevel 115 min.

ChemieOrganische ChemieAlkene

Diese Lerneinheit geht auf die Cycloalkene ein, dabei werden die physikalischen Eigenschaften erklärt und die Darstellung von Cycloalkenen erläutert.