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Pierre CurieZoomA-Z

Biographie

Geboren
15. Mai 1859 in Paris
Gestorben
19. April 1906 in Paris

Curie, französischer Physiker, wurde in Paris als Sohn eines Arztes geboren.

Als Kind für geistig leicht zurückgeblieben gehalten, überraschte er durch seine schnelle Begabung in den Fächern Latein und Mathematik und wurde bereits mit 16 Jahren zum Studium der Naturwissenschaften zugelassen.

Curie beschäftigte sich vor allem mit der Symmetrie von Kristallen und der Piezoelektrizität, die er zusammen mit seinem Bruder Jacques 1880 entdeckt hatte. Daneben untersuchte er das Verhalten paramagnetischer und ferromagnetischer Stoffe.

Chronologie

1859Geboren am 15. Mai in Paris
Studium für Physik an der Sorbonne
1883 Leiter des Laboratoriums für Physik und Chemie in Paris
1898 hat er mit seiner Ehefrau Marie Curie die ersten zwei radioaktiven Elemente entdeckt: Radium und Polonium. Beide Elemente werden heute in der Strahlenbehandlung gegen Krebs eingesetzt.
1903 erhielten Pierre und Marie Curie zusammen mit Becquerel den Nobelpreis für Physik.
1904 Professor an der Sorbonne
1905 Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften
1906Gestorben am 19. April in Paris