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Donald J. CramZoomA-Z

Biographie

Geboren
22. April 1919 in Chester, Vermont (USA)
Gestorben
17. Juni 2001 in Palm Desert, Kalifornien (USA)

Donald J. Cram war ein amerikanischer Chemiker, der neben vielen anderen Auszeichnungen 1987 den Nobelpreis für Chemie erhielt in Anerkennung seiner Arbeiten zur "Synthese dreidimensionaler Moleküle, welche die Funktion natürlicher Moleküle nachahmen können". Zeit seines Lebens beschäftigte er sich mit der organisch-chemischen Synthese von Substanzen, die aufgrund ihrer räumlichen Struktur spezifische Wechselwirkungen mit räumlich komplementären Molekülen eingehen können. Aus seinen Arbeiten zur Stereochemie entstand die nach ihm benannte Cram-Regel.

Chronologie

1919Geboren am 22. April in Chester, Vermont (USA)
1936 - 1940Rollins College, Florida
1942Master-Abschluss in Chemie an der Universität von Nebraska
1947Promotion in Chemie an der Harvard-Universität und dreimonatiger Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology
1947Position als "Assistant Professor" an der Universität von Kalifornien in Los Angeles
1956Ernennung zum Professor für organische Chemie
1987Nobelpreis für Chemie gemeinsam mit Jean-Marie Pierre Lehn und Charles J. Pedersen
2001Gestorben am 17. Juni in Palm Desert, Kalifornien (USA)