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COS-7-ZellenZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie, Gentechnik

Die Zelllinie COS-7 wurde 1981 aus Nierengewebe von Grünen Meerkatzen (Cercopithecus aethiops) gewonnen. Es handelt sich um eine etablierte Fibroblasten-Zelllinie, die aus Zell-Stammsammlungen bezogen werden kann und häufig in zellbiologischen Experimenten eingesetzt wird. Die Zellen wurden stabil mit einer Mutante des SV40-Virus transformiert und produzieren daher das so genannte T-Antigen. Sie eignen sich besonders gut für Transfektionsexperimente, bei denen fremde DNA mittels eines Vektorsystems, das auf das Vorhandensein von T-Antigen aufbaut, in die Zelle eingebracht wird.