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CIP-RegelnZoomA-Z

Fachgebiet - Stereochemie

Um Stereoisomere mit mindestens einem stereogenen Zentrum unterscheiden zu können, ist eine eindeutige Bezeichnung notwendig. Das von R. S. Cahn, Sir C. Ingold und V. Prelog eingeführte System ("CIP-Regeln") hat sich hier bewährt. Auf der Grundlage der Sequenzregeln, die die unterschiedlichen Liganden an einem asymmetrischen Atom in fallender Priorität ordnen, kann eine eindeutige Bezeichnung vorgenommen werden.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Weitere ChiralitätselementeLevel 230 min.

ChemieOrganische ChemieStereochemie

Die Lerneinheit widmet sich den Chiralitätselementen, die - zusätzlich zum asymmetrischen Kohlenstoff - für das Auftreten von Enantiomeren verantwortlich sein können. Es wird dabei auch die Chiralität durch Heteroatome behandelt.