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ChromatogrammZoomA-Z

Fachgebiet - Analytische Chemie

Ein Chromatogramm ist das Ergebnis einer Chromatographie.

Es wird zwischen äußeren und inneren Chromatogrammen unterschieden. Ein äußeres Chromatogramm ist die zeitaufgelöste Messkurve eines Detektors, der das von der Trennsäule kommende Gemisch vermisst.

Ein inneres Chromatogramm ist die örtliche Verteilung der aufgetrennten Verbindungen in der stationären Phase. Für die Entwicklung innerer Chromatogramme besonders geeignet sind die Papier- und die Dünnschichtchromatographie. Hier kann z.B. mit Hilfe einer Fotoplatte die Lage radioaktiv markierter Verbindungen ermittelt werden. Eine andere Möglichkeit ist das Aufsprühen von Reagenzien, die mit den gesuchten Verbindungen farbige Derivate bilden.

Siehe auch: Chromatographie