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ChemotaxisZoomA-Z

Fachgebiet - Mikrobiologie

Bei der Chemotaxis kommt es auf einen chemischen Reiz hin zu einer gerichteten Bewegung innerhalb eines chemischen Gradienten. Positive Chemotaxis: Bewegung in Richtung der Reizquelle (Lockstoff oder Attraktant). Negative Chemotaxis: gezieltes Entfernen von der Reizquelle (Schreckstoff oder Repellent).

Abb.1
Chemotaxis bei Lockstoffzugabe
© Wiley-VCH
Abb.2
Chemotaxis bei Schreckstoffzugabe
© Wiley-VCH

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

2.1 - 2.5 - Aspirin (gesamt)Level 4100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin. Nach einer ausführlichen Behandlung der biochemischen Grundlagen der Aspirin-Wirkung durch Hemmung der Cyclooxygenase im Arachidonsäure-Stoffwechsel folgen eine Erläuterung der medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und der Aspirin-Wirkung. Den Abschluss bildet ein umfangreiches Kapitel, in dem die Struktur der Cyclooxygenase und die molekularen Wechselwirkungen zwischen Aspirin und der Cyclooxygenase beschrieben werden.

2.3 - Aspirin - KrankheitenLevel 260 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit erläutert die medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und Prostaglandinen und somit der Aspirin-Wirkung (Hemmung der Prostaglandin-Biosynthese).

Einführung in die NeurotransmissionLevel 260 min.

BiochemieSignal- und StofftransportNeurotransmission

Wie nimmt ein Organismus seine Umwelt wahr? Wie kann ein Organismus adäquat auf Reize reagieren?