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Brownsche MolekularbewegungZoomA-Z

Fachgebiet - Physikalische Chemie

Die Brownsche Molekularbewegung wurde 1827 von dem schottischen Botaniker Robert Brown entdeckt und beschreibt die Eigenbewegung von Molekülen in einem Medium. Auf dieser Eigenbewegung, die von der Temperatur, der Größe (Radius) der Teilchen, der Viskosität des Mediums und der Beobachtungszeit abhängt, beruhen auch Vorgänge wie die Diffusion und die Osmose.

Siehe auch: Diffusion , Osmose

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Flüssigkeiten: EinführungLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieFlüssigkeiten

In Feststoffen haben Teilchen feste Plätze. Es überwiegen starke Anziehungskräfte. Gase besitzen keine räumliche Ordnung. Die Teilchen im Gas haben, aufgrund sehr geringer Kräfte, freie Beweglichkeit. Flüssigkeiten sind eine Zwischenform. Ihre Teilchen besitzen keine festen Plätze, doch sind die zwischenmolekularen Kräfte noch so stark, dass die Anziehungskräfte überwiegen.