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Max BornZoomA-Z

Biographie

Geboren
11. Dezember 1882 in Breslau
Gestorben
05. Januar 1970 in Göttingen

Max Born wurde am 11.12.1882 in Breslau geboren. Er studierte an den Universitäten Breslau, Heidelberg, Zürich und Göttingen. Ab 1905 lehrte er als Privatdozent an der Universität Göttingen. Nach Einsteins Ansatz von 1907 begründete Born zusammen mit Tehodor von Kármán die Quantentheorie der spezifischen Wärme. Ab 1915 war Born Professor für Physik an der Universität Breslau, ab 1919 in Frankfurt am Main und ab 1921 in Göttingen. 1933 emigrierte Born. 1936 wurde er Professor für Naturphilosophie an der Universität Edinburgh. 1953 kehrte er nach seiner Emeritierung nach Deutschland zurück. Seine letzten Jahre verbrachte er zurückgezogen in Bad Pyrmont.

Born erhielt 1954 zusammen mit Walther Bothe den Nobelpreis für Physik für seine statistische Interpretation der Quantenmechanik und seine Beiträge zur Kristallphysik.

Max Born starb am 05.01.1970 in Göttingen.

Chronologie

1882 Geboren am 11. Dezember in Breslau
Studium an der Universitäten Breslau, Heidelberg, Zürich
1905Privatdozent an der Universität Göttingen
1915 Professor für Physik an der Universität Breslau
1919Professor für Physik in Frankfurt am Main
1921Professor für Physik an der Universität Göttingen
1933 - 1950emigrierte nach Cambridge, später nach Edinburgh, wo er theoretische Physik lehrte
1936Professor für Naturphilosophie an der Universität Edinburgh
1953Emeritierung
1970Gestorben am 05. Januar in Göttingen