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BatterieZoomA-Z

Fachgebiet - Elektrochemie

Abb.1
Batterien

Vorrichtung zur Speicherung und Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie auf der Basis einer galvanischen Zelle, wobei mehrere Zellen parallel oder in Reihe geschaltet sein können. Je nach Funktionsweise werden nicht regenerierbare Batterien (Primärelemente) und wieder aufladbare Batterien (Sekundärelemente, Sammler, Akkumulatoren) unterschieden.

Handelsübliche Batterien sind in der Regel Trockenelemente, in denen der zur Gewährleistung des Elektronenflusses notwendige Elektrolyt in fester bzw. pastöser Form vorliegt. Zu den bekanntesten regenerierbaren Batterien gehört der Bleiakkumulator.

Siehe auch: Akkumulator , galvanische Zelle , Bleiakkumulator

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

LithiumLevel 120 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit gibt einen Überblick über das Alkalimetall Lithium einschließlich Vorkommen, Gewinnung, Eigenschaften, Reaktionsverhalten und Verwendung des Elements sowie ausgesuchter Verbindungen.

SchwefelLevel 250 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit beschreibt das Element Schwefel in seinen Modifikationen. Die Gewinnung, Verwendung sowie physikalische und chemische Eigenschaften werden behandelt. Es wird auf wichtige Verbindungen eingegangen.

Batterien, Akkumulatoren und BrennstoffzellenLevel 120 min.

ChemiePhysikalische ChemieElektrochemie

In dieser Lerneinheit werden in Animationen die Alltagsanwendungen der Elektrochemie gezeigt.

BatterieLevel 130 min.

ChemiePhysikalische ChemieElektrochemie

Kurze Erläuterung des prinzipiellen Aufbaus von Galvani'schen Elementen. Ausführlich: Aufbau handelsüblicher Batterien. Beginnend beim Daniell-Element zum Leclanche-Element zu der Alkali-Manganzelle. Auch die energiereichen Lithiumbatterien und die Quecksilberknopfzellen werden vorgestellt.