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AutoprotolyseZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Eigenschaft von amphiprotischen (amphoteren) Solventien, d.h. von Lösungsmitteln, die sowohl Protonendonator- als auch Protonenakzeptoreigenschaften in sich vereinigen, Protonen im Sinne einer Säure-Base-Reaktion zwischen den Lösungsmittelmolekülen zu übertragen. Die Autoprotolyse des Wassers führt z.B. entsprechend Gleichung (1) zu Hydroxonium- und Hydroxidionen:

2H2OH3O++OH

Weitere amphotere, der Autoprotolyse unterliegende Verbindungen sind z.B. Eisessig (wasserfreie Essigsäure), flüssiges Ammoniak oder konzentrierte wasserfreie anorganische Säuren, wie Salpetersäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

ProtolyseLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieSäuren und Basen

Um Aussagen über das Ausmaß der Protolyse zu machen, bedient man sich des Protolysegrades, der hier näher erläutert wird. Anschließend wird auf die Protolyse von Kationensäuren und Anionenbasen eingegangen.

AutoprotolyseLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieSäuren und Basen

Wenn eine Flüssigkeit den elektrischen Strom leitet, so müssen in dieser Flüssigkeit Ionen vorliegen, durch deren Wanderung der Stromtransport stattfinden kann. Die Ionen entstehen durch Protonenübertragung von einem Wassermolekül auf ein anderes. Diesen Vorgang bezeichnet man als Autoprotolyse des Wassers. Die Lerneinheit geht näher auf diesen Vorgang ein.

WasserLevel 135 min.

ChemieAnorganische ChemieVerbindungsbibliothek

Diese Lerneinheit informiert über die Stoffeigenschaften von Wasser sowie über seine Synthese und Reaktivität.