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AntipyretikaZoomA-Z

Fachgebiet - Pharmazie

Antipyretika sind Fieber-senkende Arzneimittel. Das Wort leitet sich ab von griechisch anti "gegen" und pyretos "Fieber". Viele Analgetika und Antiphlogistika haben gleichzeitig antipyretische Wirkung, da die Hemmung der Prostaglandin-Synthese auch fiebersenkend wirken kann. Der antipyretische Effekt beruht auf einer Erweiterung der Blutgefäße und verstärkte Wärmeabgabe nach außen, was zur Absenkung der Körpertemperatur führt.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

2.1 - Aspirin - Historie und AllgemeinesLevel 145 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin.

2.1 - 2.5 - Aspirin (gesamt)Level 4100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin. Nach einer ausführlichen Behandlung der biochemischen Grundlagen der Aspirin-Wirkung durch Hemmung der Cyclooxygenase im Arachidonsäure-Stoffwechsel folgen eine Erläuterung der medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und der Aspirin-Wirkung. Den Abschluss bildet ein umfangreiches Kapitel, in dem die Struktur der Cyclooxygenase und die molekularen Wechselwirkungen zwischen Aspirin und der Cyclooxygenase beschrieben werden.