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AntihistaminikaZoomA-Z

Fachgebiet - Pharmazie

Antihistaminika sind Medikamente, die dem körpereigenen Botenstoff Histamin entgegenwirken und deshalb zur Behandlung von Allergien und bestimmten entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. Die enthaltenen Wirkstoffe binden an Histamin-Rezeptoren und blockieren diese, so dass der Effekt des Histamins aufgehoben oder abgeschwächt wird. Den vier unterschiedlichen Typen von Histamin-Rezeptoren (H1, H2, H3 und H4) entsprechend können Antihistaminika nach ihrem Wirkungsort in vier Gruppen eingeteilt werden. Therapeutisch werden zur Zeit H1- und H2-Antihistaminika verwendet.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

3.4 - Cimetidin - Entwicklung von CimetidinLevel 345 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Weiterentwicklung der ersten Histamin-Antagonisten zum marktfähigen Wirkstoff Cimetidin. Außerdem wird auf die biologische Aktivität, den Metabolismus und die Nebenwirkungen von Cimetidin eingegangen.

3.3 - Cimetidin - Histamin als LeitstrukturLevel 345 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit erläutert die Entwicklung der ersten Histamin-Antagonisten auf der Grundlage der Struktur von Histamin und den Wechselwirkungen zwischen Histamin und seinem Rezeptor auf dem Weg zur Entwicklung eines neuen Medikaments gegen Magengeschwüre.

3.2 - Cimetidin - Histamin, Histamin-RezeptorenLevel 345 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Zusammenhänge zwischen Histamin und Histamin-Rezeptoren und der Magensäuresekretion als Grundlage zur Entwicklung neuer Ulcus-Therapeutika wie Cimetidin.

3.1 - 3.5 - Cimetidin (gesamt)Level 3100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Entwicklung des Ulcus-Therapeutikums Cimetidin. Zu Beginn werden die grundlegenden Informationen zu Ulcera (Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre) aufgearbeitet. Im Folgenden wird die Entwicklung von Cimetidin ausgehend von Histamin als erste Leitstruktur besprochen. Den Abschluss bildet die Besprechung von Optimierungen ausgehend vom Wirkstoff Cimetidin, die zu den modernen hochwirksamen Ulcus-Therapeutika geführt haben.