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anharmonischer OszillatorZoomA-Z

Fachgebiet - Quantenphysik

Als einen anharmonischen Oszillator bezeichnet man ein schwingendes System, das in seinem Verhalten von dem eines harmonischen Oszillators abweicht, d.h. die die Schwingung verursachende Kraft ist nicht proportional zur Elongation.

Darüber hinaus steht der Begriff auch für Modelle in der Quantentheorie, die im Hamilton-Operator ein nicht harmonisches Modellpotenzial (z.B. das Morse-Potenzial) verwenden.

Eine reale Molekülschwingung ist ein Beispiel für einen anharmonischen Oszillator.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

RotationsschwingungsspektrenLevel 340 min.

ChemieAnalytische ChemieIR/Raman-Spektroskopie

In diesem Kapitel werden die Vorgänge, die bei der Wechselwirkung infraroter Strahlung mit einem Molekül ablaufen, genauer theoretisch analysiert. Beginnend bei Rotationsspektren zweiatomiger und mehratomiger Moleküle über reine Schwingungsspektren werden zum Ende dieses Abschnittes Rotationsschwingungsspektren am Beispiel des Kohlenmonoxids diskutiert.

MolekülschwingungenLevel 220 min.

ChemieAnalytische ChemieIR/Raman-Spektroskopie

In diesem Kapitel werden zunächst Anzahl und Arten von Molekülschwingungen betrachtet. An einfachen dreiatomigen Molekülen, sowohl in linearer als auch in gewinkelter Form, wird die Theorie mit Animationen vertieft. Zur Erklärung der Ober- und Kombinationsschwingungen werden zunächst der harmonische als auch der anharmonische Oszillator eingeführt, um die Vorgänge auf molekularer Ebene näher zu beschreiben. Anhand einiger Spektrenbeispiele zu Ober- und Kombinationsschwingungen und der Fermi-Resonanz wird dieser Abschnitt abgerundet.