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AminoplastZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Als Aminoplaste werden Polykondensationsprodukte bezeichnet, die Carbonyl-Verbindungen (im Allgemeinen Formaldehyd) und Verbindungen mit Amino-Gruppen enthalten (z.B. Harnstoff und Melamin). Sie liegen zunächst als Oligomere vor. Für die Anwendung werden sie zu Duroplasten ausgehärtet.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Einführung in die PolykondensationLevel 220 min.

ChemieMakromolekulare ChemieReaktionsmechanismen

Zunächst wird das Schema der Kondensationsreaktion gezeigt. Die verschiedenen Produkte Polyester, Polyamide, Phenoplaste, Aminoplaste und Silicone werden kurz vorgestellt. Schließlich wird auf die verschiedenen Herstellungsmethoden eingegangen: Schmelzpolykondensation, Lösungspolykondensation und Grenzflächenpolykondensation.

DuromereLevel 245 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Duromere sind Kunststoffe, die durch irreversible und enge Vernetzung über kovalente Bindungen aus Oligomeren oder seltener aus Monomeren und Polymeren entstehen. Eigenschaften, Herstellung und Anwendung von Phenoplasten, Aminoplasten, ungesättigten Polyesterharzen und Epoxidharzen werden beschrieben.

AminoplasteLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Die Eigenschaften der Aminoplaste ähneln denen der Phenoplaste. Auch sie werden zunächst als oligomere Präpolymere synthetisiert, die für die endgültige Verwendung vernetzt werden. Grundstoffe sind Carbonyl- und Amino-Verbindungen, am bedeutendsten sind Formaldehyd als Carbonyl-Komponente und Harnstoff bzw. Melamin als Amino-Komponente. Die technische Synthese und Anwendungsgebiete werden beschrieben.