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alternierendes CopolymerZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Alternierende Copolymere bestehen aus zwei Arten von Monomeren, A und B, die in streng alternierender Folge (AB)n im Polymer enthalten sind.

Streng alternierende Copolymere können formal als Homopolymere mit einer neuen Monomereinheit AB betrachtet werden.

Alternierende Copolymere entstehen bevorzugt dann, wenn die Comonomere Charge-Transfer-Komplexe bilden. Beispiele hierfür sind die Copolymerisation von Maleinsäureanhydrid mit Methylvinylether, Ethen oder Styrol.

Siehe auch: Copolymer

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Statistische, alternierende, Block- und PfropfcopolymereLevel 245 min.

ChemieMakromolekulare ChemieCopolymerisation

Statistische, alternierende, Block- und Pfropfcopolymere werden einander gegenübergestellt. Insbesondere wird auf die Darstellungsmöglichkeiten von Block- und Pfropfcopolymeren eingegangen. Die Verbesserung der Gebrauchseigenschaften durch Pfropfcopolymerisation wird am Beispiel von Polypropylen erläutert.

Copolymerisationsgleichung, Copolymerisationsdiagramm, Q-e-SchemaLevel 245 min.

ChemieMakromolekulare ChemieCopolymerisation

Die Copolymerisationsgleichung beschreibt die Zusammensetzung des Copolymerisats als Funktion der Zusammensetzung der Monomermischung. Die Ableitung der Copolymerisationsgleichung erfolgt anhand kinetischer Betrachtungen. Aus dem Copolymerisationsdiagramm ist die jeweilige Copolymerzusammensetzung bei unterschiedlicher Zusammensetzung der Monomermischung zu entnehmen. Die verschiedenen Kurvenverläufe im Copolymerisationsdiagramm werden diskutiert. Als Beispiel dient die Copolymerisation von Styrol mit Methylmethacrylat. Das Q-e-Schema nach Alfrey und Price bietet eine Möglichkeit, die Copolymerisationsparameter für ein gegebenes Paar von Monomeren abzuschätzen und damit die Copolymerisationstendenz von Monomerpaaren zu beurteilen.