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AffinitätschromatographieZoomA-Z

Fachgebiet - Analytische Biochemie

Die Affinitätschromatographie, eine Säulenchromatographie, dient der Isolierung und Anreicherung von Proteinen oder Nucleinsäuren aus komplexen Gemischen. Ihr Prinzip beruht auf biospezifischen Wechselwirkungen zwischen zwei zueinandergehörigen Reaktionspartnern, wie sie gegeben sind für Protein und Ligand, Antikörper und Antigen, Enzym und Coenzym, Enzym und Substrat oder Nucleinsäure und dazu komplementäre Nucleinsäure. Die Säulenmatrix enthält einen kovalent gebundenen Liganden, an den der zu isolierende Stoff spezifisch bindet und von der er spezifisch eluiert werden kann.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Gentechnische MethodenLevel 280 min.

BiochemieArbeitsmethodenGentechnische Verfahren

Einführung in die Molekularbiologie und ihre Methoden