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Adsorptions-GaschromatographieZoomA-Z

Fachgebiet - Analytische Chemie

Die Adsorptions-Gaschromatographie wird der Adsorptionschromatograpie zugeordnet, da die Trennwirkung auf Adsorptionsvorgängen zwischen stationärer und mobiler Phase beruht und weniger auf Verteilungsvorgängen (Verteilungschromatograpie).

Die mobile Phase wird durch ein Gas und die stationäre Phase aus einer festen Schicht mit adsorptiven Eigenschaften der Oberfläche gebildet. Man verwendet gepackte Säulen oder Kapillarsäulen. Die gepackten Säulen bestehen aus Metall mit einer dünnen Schicht Festkörpergranulat. Die Kapillarsäulen aus Quarzglas mit oder ohne Beschichtung aus Polyimid z.B.

Die Grundlagen für die Adsorptions-Gaschromatographie wurden 1944 von der deutschen Physikerin Erika Cremer entwickelt.

Siehe auch: Flüssig-Gaschromatographie , Gaschromatographie , Chromatographie , Adsorption