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π-BindungZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie, Quantenphysik

Abb.1

Eine π-Bindung ist eine kovalente Bindung mit einer Knotenfläche entlang der Kernverbindungslinie zweier Atome. Die Ladungsdichte verteilt sich oberhalb und unterhalb der Knotenfläche. Eine π-Bindung entsteht durch die Überlappung von p- und d-Orbitalen geeigneter Geometrie. Die Orbitale müssen dabei senkrecht zur Molekülachse stehen, z.B. py-py, pz-pz, pz-dxz, dxz-dxz. π-Bindungen sind aufgrund ihrer geringeren Überlappung schwächer als σ-Bindungen. Doppel- bzw. Dreifachbindungen bestehen aus einer σ-Bindung und einer bzw. zwei π-Bindungen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Chemische Bindung: Valenz-Bindungs-ModellLevel 120 min.

ChemieOrganische ChemieChemische Bindung

In dieser Lerneinheit wird die Valence Bond Theorie erklärt. Dabei werden die charakteristischen Merkmale aufgezeigt. Der σ- und der π-Bindung kommen dabei besondere Bedeutung zu. Auch die Überlappungskriterien werden genannt.